BUCKTOPIA

 

BUCKTOPIA

ENDZEITFESTIVAL | RECYCLING | MUTAKA | NETZWERK | RAND&BAND | DYSTOPIE | GEGENWART UND ZUKUNFT | NEUAUFLAGE | REFLEKTION

KONSUM & PRODUKTION | KULTURSCHAFFEND | FOLGESZENARIO | GEMEINSAM | PROSUMENTEN | UPCYCLING | KREATIVWIRTSCHAFT | ZUKUNFT

NACHHALTIGKEIT | UTOPIE | NOE:FUTURE | RÜCKBESINNUNG | NOFOTOS | ANTAGON | ALTE GIESSEREI | WEH(R)MUT | VERANSTALTUNGSIDEE

 

DIE IDEE

 

Die Besucher stehen für uns im Vordergrund. “Endzeit”, wie wir sie verstehen, ist eine spielerisch erzeugte Dialektik von Utopie und Dystopie und begründet somit die Ausein-andersetzung mit weiteren augenscheinlichen Gegensätzen, wie Konsum und Produktion. Natur und Kultur, Gegenwart und Zukunft. In diesem Kontext ist “Endzeit” nicht das Ende aller Tage. Vielmehr ist sie im Rahmen des Festivals ein Anfang, der Anfang von etwas Neuem, der Anfang von rationaler und sinnlicher Reflektion oder gar ein Ort der Rück- besinnung auf den Moment zwischen Vergangenheit und Zukunft, das nach eigenem Wissen und Gewissen gestaltete Hier und Jetzt. Unser Festival fand nun schon zum zweiten Mal statt. Bereits im Oktober 2011 wurde aus der zuvor bloßen Idee ein großer Erfolg. Eine Neuauflage Bucktopias war somit nicht nur der eigenen Passion für die Weiterentwicklung der Veranstaltungsidee geschuldet, sondern beruht auch auf der mehr als positiven Resonanz aller Anwesenden im Oktober 2011. Über 1.200 Besucher wurden an zwei Tagen von knapp 100 Akteuren in ihren Bann gezogen. Es war uns daher wichtig, nicht nur eine besondere Veranstaltung im Kalender zu kreieren, sondern den entstandenen Mehrwert aus den gewachsenen Ideen und Beziehungen zu bewahren und zu vermehren.

 

 

Aus dem Projekt, das damals noch unter der Trägerschaft des „KanTee.V.“ durchgeführt wurde, hat sich die eigenständige Initiative„Rand und Band e.V.“ entwickelt. Gemeinsam mit dem bestehenden Netzwerk aus zahlreichen Künstlern und Kulturschaffenden traten wir an, um die (sozio)kulturelle Lebendigkeit und Vielfalt der Stadt Magdeburg zu fördern und der Innovationskraft ihrer Akteure eine weitere Wirkfläche und breitere Öffentlichkeit zu bieten. Besonders im Hinblick auf die Bewerbung Magdeburgs zur europäischen Kultur- hauptstadt 2025 wurde mit Bucktopia ein wichtiger Beitrag zum kulturellen Renommee der Stadt jenseits etablierter Präsentationsräume und -formen geleistet. Im Jahr 2013 wurde das werk4 mit dem Folgeszenario infiziert und fand mit fast 3000 Besuchern über ein Wochenende lang wieder mehr als regen Anklang und staunend wirrende Gesichter.

Unser Dank gilt allen Beteiligten... ENDZEIT